zur KnowledgeBase
kostenlosen Counter einrichten
zur SiteMap

myself

coding

graphics

creative

links


Sprung innderhalb der Websitediese Seite weiterempfehlen
home/

     Shakespeare's "Romeo und Julia"
Es ist sehr faszinierend, wie die Deutsche Sprache verwendet wird, um diese Gedanken auszudrücken, es ist eine Kunst die Worte so zu verwenden!


aus dem Kino-Film
   
aus dem Buch
Ach, dass die Liebe, die so lieblich scheint,
es doch so grausam und tyrannisch meint.

Ach, dass die Liebe, deren Augen blind,
um an ihr Ziel zu kommen, immer wieder Wege find.
Ach, dass der Liebesgott, so mild im Scheine,
so grausam in der Prob' erfunden wird!

Ach, dass der Liebesgott, trotz seinen Binden,
zu seinem Ziel stehts Pfade weiß zu finden.



So ein'ge Lieb' aus großem Hass entbrannt!
Ich sah zu früh, den ich zu spät erkannt.
Oh, Wunderwerk, ich fühle mich getrieben,
den ärgsten Feind aufs zärtlichste zu lieben.


Oh sel'ge, sel'ge Nacht! Ich fürcht nur, weil mich Nacht umgibt,
dies alles sein nur Traum. Zu schmeichelnd süß, um wirklich zu bestehn.


Schlaf wohn' auf deinem Aug', Fried' in der Brust!
O wär' ich Fried' und Schlaf und ruht' in solcher Lust!




(c) 2001-2006 Enrico Minack - WWWhttp://www.maniac-site.de/ - E-Mailmail@maniacme.de